Baubegleitung

 

“Am günstigsten sind die Fehler, die vermieden werden.

 

Beratung vor Baubeginn:

Bei Vertragsunterzeichnung werden die entscheidenden Weichen für Ihre Baumaßnahme gestellt. Wir helfen Ihnen, mögliche Fallstricke schon im Vorfeld zu erkennen.

 

Baubegleitende Qualitätskontrolle /-überwachung:

Bei Begehungen während der Bauausführung stellen wir Fehler fest, bevor diese durch weitere Arbeiten verdeckt werden. Wir mindern Ihr Risiko, später auf eigene Rechnung aufwändige Nachbesserungen durchführen zu müssen.

 
Abnahme von Bauleistungen:
Wir unterstützen Sie bei der Abnahme einzelner Bauleistungen oder auch der Abnahme von Häusern oder Wohnungen. So ist es Ihnen möglich ihrem Vertragspartner bei der Abnahme auf “Augenhöhe” zu begegnen.
 
 
Begehung vor Ablauf der Mängelhaftung (Gewährleistungsablauf):

Mängel können nur bis zum Ablauf der Mängelhaftung bei den ausführenden Firmen bzw. dem Bauträger gerügt werden. Wir helfen Ihnen, an ihrem Haus letztmalig Schäden ohne eigene Kosten beseitigen zu lassen.

 

Pressemitteilungen

Verband Privater Bauherren e. V. vom 30.01.2013:

Durchschnittlich 24.200 Euro müssen Bauherren zusätzlich berappen, wenn sie ihren Hausbau nicht von Beginn an vom versierten Sachverständigen betreuen lassen. […] Dabei handelt es sich um die – durchschnittlichen – Kosten zur Beseitigung von Baumängeln, die durch Lässigkeit und mangelnde Baukontrolle entstanden sind.

[…] Sie [viele Bauherren] vertrauen auf den Bauleiter, statt sich einen eignen und unabhängigen Sachverständigen zu nehmen. Der Bauleiter aber steht im Dienste des Bauunternehmers – nicht des Bauherrn. Entsprechend gering ist sein Interesse, durch häufige Kontrollen den Bau zu verzögern. Viele kleine Mängel bleiben deshalb beim schlüsselfertigen Bauen unentdeckt und offenbaren sich erst nach Jahren – mitunter erst nach Ende der Gewährleistungsfrist.

vollständiger Text der Pressemitteilung

 

Verband Privater Bauherren e. V. vom 16.03.2011:

[…] Trotzdem bleibt die Bilanz der IPB-Untersuchung niederschmetternd: Der private Bauherr bekommt im Normalfall immer noch nicht, wofür er bezahlt. “Im Gegenteil: Rund 30 Prozent aller Neubauten entsprechen überhaupt nicht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung”, erläutert der Bausachverständige. Fast die Hälfte (49,23 Prozent) aller EnEV-Nachweise sind falsch berechnet. In 53,1 Prozent der untersuchten Fälle wurden die Berechnungen zur Energieeinsparung auf der Baustelle technisch nicht korrekt umgesetzt. […]

“Ganz besonders beliebt ist es auch, Maßnahmen zur Aufbesserung der energetischen Werte in die energetischen Berechnungen einfließen zu lassen, ohne diese am Bau tatsächlich auszuführen. […]

vollständiger Text der Pressemitteilung

 

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